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Merklingen topographic map
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Merklingen
Die romanische Kirche war vor dem Brand vermutlich dreischiffig mit einem höheren Mittelschiff, einer Apsis als Altarraum unter dem Turm, vielleicht mit einem kleinen, davor eingeschobenen Querhaus. Der spätgotische Bau, „ein Stückwerk aus verschiedenen Bauepochen“ wurde 1425 begonnen und 1776 abgeschlossen. Der wuchtige, weitgehend erhaltene Turm erhielt beim Bau der Kirchenburg wohl seine Schießscharten. Vor dem Brand sind zwei Altäre, ein Marien- und ein Johannisaltar beschrieben. Zur Merklinger Pfarrei gehörte damals die Filialkirche von Neuhausen, Steinegg, Hamberg, Schellbronn und Lehningen nur „lebendig“, denn Begräbnisse durften diese Außenkirchen nicht selber durchführen. Als Mutterkirche war Merklingen außerdem verpflichtet, zu den dortigen Frühmessen einen Pfarrer abzustellen. Bis zur Reformation gehörte die Merklinger Pfarrei zum Landkapitel Weil der Stadt im Archidiakonat Trinitatis des Bistums Speyer.
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About this map
Name: Merklingen topographic map, elevation, terrain.
Average elevation: 439 m
Minimum elevation: 363 m
Maximum elevation: 578 m
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